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Skoda 1200 geschlossener Kombi und Pickup
Fertigmodelle von IGRA
Außer kleinen Detailveränderungen befinden sich die Fahrzeuge im Kaufzustand.
Dieser
Fahrzeugtyp war einer der ersten von der DDR importierten PKW. Ab 1952
kam der 1200er, alle Karosserievarianten zusammengenommen, in ca.8000
Exemplaren ins Land. |

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Skoda 1200 Limousine
verändertes Igra-Modell
Die Karosserie wurde lackiert und einige Teile mit Chromsilber behandelt. |

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Skoda 1202 Kombiwagen
Resin/Weißmetall-Bausatz von V&V
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Eine Weiterentwicklung des 1200ers war der Skoda 1202 der bis 1973 gefertigt wurde.
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Skoda 445 Octavia Limousine
Resin/Weißmetallbausatz von V&V
Die Octavia-Reihe wurde von 1955 bis 1964 ( Kombiwagen bis 1971) produziert und war vorläufig auch die letzte PKW-Baureihe von Skoda mit Frontmotor. 1996 griff man den Namen wieder auf und produzierte fortan wieder einen Skoda Octavia mit Frontmotor.
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Der Skoda kam in über 70000 Exemplaren in die DDR und kostete damals ca 15000 Mark. |

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Skoda Octavia Combi
Resin/Weißmetallbausatz von V&V
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Kombiwagen vom Typ Octavia gab es übrigens ausschließlich als Zweitürer. Das Fahrzeug besaß übrigens eine horizontal geteilte Heckklappe. Ein solcher Wagen kostete zirka15.500 Mark.
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Skoda Felicia
Weißmetallbausatz von V&V
Die Cabriovariante des Octavia trug den klangvollen Namen Felicia. Auch dieser Name wurde von skoda wieder aufgegriffen, ab 1994 produzierte man wieder einen Skoda Felicia.
Der Import dieses PKW beschränkte sich auf unter 500 Stück. Ein solcher Wagen kostete Anfang/Mitte der 60er fast 19000 Mark.. |

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Skoda 1000 MB
Weißmetallbausatz von V&V
Mit dem Skoda 1000 MB wurde ab 1964 die Heckmotor und -antriebs-Ära eingeleitet, welche bis 1994 andauern sollte. Die Typenbezeichnung steht übrigens für die Motorgröße ( 1000ccm Hubraum) und "Mlada Boleslav", den Produktionsstandort der Skoda Werke.
Über 60000 Fahrzeuge dieses Typs kamen bis zum Produktionsende 1969 zu einem Preis von ca. 15000 Mark ins Land. Eine geplante Kombivariante dieses Wagens ging übrigens nicht in Serie, weshalb parallel bis 1971 der Octavia Kombi produziert wurde.
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Skoda S 100 und das zugehörige Coupe 110 R
Beide Modelle entstanden aus Resin/Weißmetallbausätzen von V&V
Der S100 löste 1969 den 1000 MB ab und wurde selbst 1976 von der Baureihe 105/12 0 abgelöst. Den leistungsgesteigerten 110R produzierte man ab 1970 und stellte die Produktion zusammen mit der Limousine ein.
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Ab
1969 kamen über 140000 Limousinen S 100 und bis 1975 ca 400 Coupes in
die DDR. Eine Limousine kostete fast 16000 Mark , wobei für das Coupe
stolze 23000 Mark zu berappen waren. |

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Skoda S105/S120
Weißmetallbausatz von V&V
Ab 1976 konnte man diesen Typ zum Preis von ca. 16000 Mark bestellen. |

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Bis 1984 wurde dieser Wagen mit 1000ccm oder 1200ccm-Motor importiert.
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Skoda 120 Coupe
Resin-Bausatz von V&V
Ab 1983 bekam die 105/120er Reihe ein Facelift mit Rechteckscheinwerfern und geänderter Frontschürze. |

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Skoda S105 / S120
Resin-Bausatz von V&V
Im
Jahr 1984 bekamen die S105 bzw. S120 abermals ein Facelift wobei die
Blinker in den Grill integriert wurden, eine tiefergezogene Bugschürze
ihre Verwendung fand und das Heck eine Überarbeitung mit dann größeren
Rückleuchten erfuhr. |

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Skoda 130 Rapid
Resin-Bausatz von V&V
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Offiziell wurde dieser Typ nicht importiert, dennoch gelangten einige Exemplare über Genex in die DDR. |

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Skoda S135 Favorit
Fertigmodell von Igra
Da
das Modell eine qualitative Katastrophe darstellte habe ich es zunächst
zerlegt und sämtliche Teile aufeinander angepasst. Anschließend bekam
dieser Skoda seine rote Farbgebung und Kennzeichen.
Skoda begrub mit dieser Baureihe seine traditionelle Bauweise mit Heckmotor und -antrieb.
1989 gelangten noch einige wenige PKW diesen Typs zu Preisen oberhalb von 20000 Mark in die DDR. |
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