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Horch 930V Cabriolet
Fertigmodell von Ricko
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Insgesamt wurden fast 20.000 Exemplare ab 1937 von diesem Fahrzeug gebaut. Der Wagen wurde von einem wassergekühlten V8 Motor mit 3,8Litern Hubraum und leistete 92PS. Dei Höchstgeschwindigkeit lag bei 130 km/h.
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Horch 930 S - Stromlinienlimousine
Fertigmodell von ADP
Noch bevor der zweite Weltkrieg ausbrach, fertigte man bei Horch in Zwickau drei Exemplare dieser Limousine. Nach dem Krieg enstanden weitere 5 oder 6 Exemplare, gefertigt aus Restteilen.
Der Wagen besaß einen V8-Motor mit 3,8 Litern Hubraum, die Leistung lag bei 92PS. Die Höchstgeschwindigkeit dieses Fahrzeugs lag bei damals beachtlichen 170km/h.
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Hinter der Klappe im vorderen Kotflügel auf der Beifahrerseite verbarg sich ein Waschbecken. 2,5 Liter Wasser wurden dort in einem Tank zum Händewaschen bevorratet, beheizt wurde das Wasser in einer Spirale mit Abgasen.
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IFA F8 Limousine
Resin-Fertigmodell von HB-Modell
Bereits vor dem zweiten Weltkrieg wurde
der F8 als DKW produziert. Nach seiner Präsentation auf der Leipziger
Messe im Jahr 1947 baute man ab 1949 in Zwickau wieder unverändert,
nun prangte allerdings die IFA-Raute am Kühler.
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Die Limousine wurde über 20.000 mal gefertigt, der Preis lag damals bei zirka 8.500 Mark.
Neben der Limousine gab es vom F8 eine Kombi- , Liefer- und Pritschenwagenausführung. Das seltene Cabriolet dieser Baureihe ging überwiegend in den Export.
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IFA F8 Cabriolet
Resin-Fertigmodell von HB-Modell
Lediglich Kennzeichen wurden hinzugefügt.
1955 stellte man die Produktion zugunsten der Vorbereitungen zum Kleinwagen P70 ein, bis dahin hatten insgesamt etwa 25.000 IFA F8 in verschiedenen Ausführungen die Zwickauer Hallen verlassen.
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Die Aufbauen für das F8-Cabriolet kamen aus dem Karosseriewerk Dresden. Ein solch nobles Fahrzeug kostete damals immerhin über 11.000 Mark.
Neben dem F8 begann ab 1950 in Zwickau die Serienfertigung des IFA-DKW-F9, welcher auf einer Vorkriegs-Entwicklung der Auto-Union beruhte.
1953 gab man die Produktion des F9, ebenfall zugunsten des P70, nach Eisenach ab und entwickelte ihn zum Wartburg weiter.
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IFA F8 Kombiwagen
Resin-Fertigmodell von HB-Modell
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Die Kombiausführung des F8 wurde von 1950 bis 1955 in Zwickau gebaut. Die Karosserie bestand im hinteren Teil komplett aus Holz, vorn aus kunstlederbezogenen Sperrholz und wurde im Karosseriewerk Meerane produziert.
Mit einem Preis von 9400 Mark kostete er 1000 Mark mehr als eine normale Limousine.
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IFA F8 Pritschenwagen
Resin-Fertigmodell von HB-Modell
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Blinker, Rückleuchten und Kennzeichen brachte ich nachträglich an. Noch bis zur Wende konnte man noch hin und wieder solch ein Fahrzeug im Straßenbild entdecken.
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AWZ P70 Limousine
Resin-Fertigmodell aus russischer Kleinserie
Der P70 wurde von 1955 bis 1959 als Limousine, Coupe und
Kombiwagen in insgesamt über 30.000 Einheiten gefertigt. Sein 22PS
starker Zweitaktmotor mit 700ccm brachte diesen Wagen auf eine
Höchstgeschwindigkeit von 90km/h.
Als Vorläufer des Trabant wurde er als erstes Serienfahrzeug
mit einer Kunststoffaußenhaut beplankt. Allerdings bestand seine
Karosserie noch aus einem Holzaufbau, das Fahrzeug galt als
Versuchsträger für den neuen Werkstoff. |

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Die Limousine des im Volksmund auch "Papp70"genannten PKW
besaß ab Werk übrigens keinen Kofferraumdeckel und mußte deshalb über
die umklappbare Rücksitzbank beladen werden. Abhilfe schafften viele
Besitzer selbst,sie sägten eine Klappe aus und befestigten sie wieder
mit Scharnieren. |

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AWZ P70 "Zwickau" Kombiwagen
Resinmodell aus russischer Kleinserie
Einige
Zierleisten wurden mit Farbe nachbehandelt, das Modell erhielt zudem
Scheibenwischer und einen Rückspiegel von V&V aus Neusilber. |

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Das Kombiwagen des P70
in ihrem Leben einige Lasten transportiert hatten wurde nach einigen
Jahren meist äußerlich sichtbar. Das Holzskelett wurde so stark
beansprucht dass die Karosserie ab der B-Säule sichtbar nach hinten
abknickte. |

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AWZ P70 Coupe
Resinmodell aus russischer Kleinserie Die
optisch sehr ansprechende Coupe-Variante des P70 wurde in ca 1500
Einheiten (Zahlenangaben variieren) produziert. Die angedeutete Hutze
auf der Haube diente nur optischen Zwecken. Der Motor war identisch mit
dem der restlichen Ausfürungen des P70, brachte den Wagen allerdings
durch ein geändertes Getriebe auf 100km/h. Der Neupreis für einen
solchen Wagen betrug damals über 11000 Mark. |

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Im Gegensatz zur Limousine verfügte das Coupe der P70-Baureihe über einen Kofferraumdeckel. |
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Sachsenring P240
Weißmetallbausatz von V&V
Dieser
Wagen wurde in fast 1400 Exemplaren ,anfänglich mit anderem Grill unter
dem Markenzeichen Horch , und ab 1958 mit Sachsenring-Logo in Zwickau
produziert . |

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Der Preis für ein solches Fahrzeug lag Ende der 50er bei 27000 Mark. |

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Sachsenring P240 Cabriolet
Weißmetallbausatz von V&V
Von
1956 bis 1958 wurden lediglich fünf 4-türige Cabriolets für
Repräsentationszwecke der NVA gebaut. Die Aufbauten hierfür entstanden
im Karosseriewerk Dresden bzw. Halle. |

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vorübergehend geschlossen..... |

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Sachsenring P240 Kombiwagen
Weißmetallbausatz von V&V |

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In nur
sieben Exemplaren wurde dieser Kombiableger vom Karosseriewerk in Halle
gefertigt. Alle Fahrzeuge dieser Ausführung erhielt der Deutsche
Fernsehfunk. |

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Trabant P50 / P60 Limousine
unverändertes Fertigmodell von Brekina
Die Vorbereitungen für einen ersten Prototy für den ostdeutschen "Volkswagen" begannen bereits 1953. Ab 1956 begannen die Arbeiten am P50-Baumuster2 ders welcher dem späteren Serienmodell entsprach.
1956 wurde der Wagen vorgestellt, im folgenden Jahr lief eine Nullserie von 50 vom Band, im Juli 1958 begann dann die Serienfertigung. Anfänglich hatte der 500ccm-Motor des Trabant 18 PS , ab 1959 war er dann schon auf 20 Pferde gesteigert.
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Ab 1962 konnte man den weiterentwickelten Trabant 600 kaufen. Er kam mit vielen Detailänderungen und Verbesserungen daher, wichtigste Änderung war der Motor, nun mit 600ccm und 23PS.
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Trabant P50 / P60 Limousine unverändertes Fertigmodell von Brekina
1964 wurde der Wagen vom 601 abgelöst, dann sollte sich bis zum Produktionsende 1990 am Trabant grundlegend nichts mehr ändern. |

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Den 500er und 600er Trabant gab es in unzähligen Lackier- und Zierleistenvarianten. |

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Trabant P50 / P60
Fertigmodell von Brekina
Die Scheibenwischer bearbeitete ich mit Chromsilber und brachte Kennzeichen an.
Diese Zierleistenausführung mit dem galanten Hüftschwung war ab 1959 verfügbar.
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Trabant P50 / P60
Fertigmodell von Brekina |

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Trabant P50 / P60
Fertigmodell von Brekina |

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Trabant 600 Rallye
Fertigmodell von Brekina
Den
Dachschienwerfer hab ich mit Farbe behandelt, wie weitere Details auch.
Zudem erhielt das Modell vorbildgerecht Zusatzscheinwerfer. Mit dem Trabant konnten im Ralley-Motorsport auch international einige Erfolge gefeiert werden. |

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Trabant 500 / 600 Kombi "Universal"
Kunststoff-Fertigmodell von Hädl
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Das Modell habe ich zunächst demontiert und im Dach- sowie Hechbereich umfassend in den Proportionen bearbeitet. Anschließend bekam der Trabant eine Neulackierung und Zierstreifen. Auch an Scheibenwischer, Kennzeichen und einen Rückspiegel habe ich gedacht.
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Ab 1959 startete die Nullserienfertigung der Kombivariante, welche dann Anfang 1960 in Serie ging. Fast nahtlos löste sie damit die Produktion des Kombiwagens des P70 ab der bis 1959 vom Band lief.
Insgesamt wurden ca 14.000 Stück dieser Kombiwagen hergestellt.
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Trabant 601 Limousine
Dem Besitzer dieses Trabant
war wohl ein kleines Mißgeschick passiert. Nachdem er seine Karosserie
instandgesetzt hat bekam er offensichtlich noch keinen Termin beim
Lackierer.
Es handelt sich um ein Modell von Herpa,welches ich in "Papyrus" lackiert, und nachträglich zum Unfallwagen "degradiert" habe. |

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Trabant 601 mit Dachzelt
Das Dachzelt gibt es von
Herpa ausschließlich auf einem Kombi. Ich habe das Teil kurzerhand auf
eine selbstlackieerte Limousine "umgepflanzt". Als Voraussetztung dafür
bekam meine Limousine zunächst eine Anhängekupplung, da das Gestell vom
Zelt beim Vorbild dort seinen hinteren Abstützpunkt hat.
Die
seitlichen Rohre zur Arretierung des gesamten Aufbaus, welche in der
Wagenheberaufnahme im Schweller endet, fertigte ich aus 0,3er Draht an.
Damit die Insassen dieses Wagens auf ihrer Fahrt in den Urlaub Radio hören können, spendierte ich dem Trabi noch eine Antenne. |

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Das Vorbild des Dachzeltes fertigte ein kleiner Privatbetrieb in
Sachsen. Als Trägerfahrzeug konnten auch andere Fahrzeugtypen verwendet
werden. |

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Trabant 601 Universal
Herpa-Fertigmodelle
Ein
Trabant kostete kurz vor dem Mauerfall ca. 13000 Mark als Limousine ,
und ca . 15000 als Universal,wobei man das Fahrzeug ungefähr 14 Jahre
vorher bestellt haben mußte.
Das Verhältnis der produzierten Trabant-Varianten lag übrigens bei 80% Limousinen und 20% Kombi.
Da nach Kombiwagen eine extrem hohe Nachfrage bestand die
nicht befriedigt werden konnte, wollte man später alles richtig machen
und kehrte das Verhältnis beim ab 1990 produzierten Viertakt-Trabant 1.1
um .
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Trabant 601 Tramp
umgearbeitetes Fertigmodell von Herpa
Die "Cabrio-Variante" des 601ers wurde eigentlich als Kübel bezeichnet, jedoch nicht in diesem Fall. Der Trabant Kübel wurde fast ausschließlich bei der NVA und den Grenztruppen eingesetzt, er fand aber auch Einsatzgebiete bei der Forst- und Landwirtschaft.
Da man sich Exportchancen in warme Länder für den Kübel ausmalte, wurde er in südlichen Ländern als Freizeit- und Spaßauto unter dem Namen "Tramp" mit mäßigem Erfolg angeboten. Serienmäßig war, wie auch beim Kübel eine Standheizung an Bord. Diese Exportausführung habe ich beim gezeigten Modell nachempfunden und einige Änderungen am Herpa-Trabant vorgenommen.
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Zunächst zerlegte ich das Modell und spedierte dem Trabant an der Front Blinker, damit es beim Abbiegen keinen Unfall gibt. Warum hat Herpa eigentlich die Blinker weggelassen?!
Die Stoßstangen bekamen schwarze Farbe, ebenso auch der Grill und beide Verdeckversionen.
Alle Felgen wurden silber lackiert, die Karosserie und der Frontscheibenrahmen bekamen ein weißes Farbkleid.
Die eckigen Rückleuchten wurden durch runde ersetzt, im Innenraum gabs noch ein paar farbliche Akzente. Zum Schluß bekam der Kübel noch die "Türen" (beim Vorbild sind es Ketten die mit einem Kunsstoffschlauch überzogen sind, hier gefertigt aus Kupferdraht) und fertig ist der "Zivil-Kübel".
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Der Kübel bzw.Tramp ist bis zum Frontscheibenrahmen identisch mit der Limousine bzw. dem Kombi. Der restliche Aufbau besteht aus Stahlblech und wurde im Karosseriewerk Meerane gefertigt
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Für die 10. Weltfestspiele 1973 in Berlin fertigte man eigens eine kleine Serie von 10 Stück in weißer Lackierung für die Organisation.
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Trabant 1.1 Limousine
Umbau aus einem Herpa-Modell
Aus einem 601er "schnitzte" ich diesen Trabi zurecht. Die Profilstoßstangen feilte ich komplett weg und entferte auch die Plastik-Stoßecken am Unterteil. Die neuen Plastikstoßstangen formte ich aus Evergreen-Profil. An der Motorhaube wurde vorbildgerecht eine Kante angefeilt,den Grill füllte ich mit Stabilit auf und habe ihn verschliffen.Auch die Luftschlitze auf der Haube habe ich eingraviert, dies ist auf den Fotos jedoch nicht zu erkennen. Der außenliegende Tankstutzen mußte angedeutet werden, die freistehenden Rückspiegel fertigte ich aus Evergreen. An den Rückleuchten änderte ich die Konturen etwas und bemalte sie mit entsprechenden Farben.
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Nachdem 1989 die Nullserie produziert wurde ging der 1.1er dann 1990 in Serie. Auch wenn die äußeren Neuheiten eher bescheiden ausfielen, hatte sich doch im Inneren des Trabant einiges getan. Die DDR kaufte eine Motorenlizenz von VW und baute den 1.1-Liter Motor vom Polo auf 40PS gedrosselt in den Trabant ein. Auch eine Knüppelschaltung gab es nun, sie löste die längst veraltete Stockschaltung ab.
Doch der 1.1er kam viel zu spät und wurde von der Zeit überholt. Kaum ein DDR-Bürger wollte bei nun möglichem Zugriff auf ein "Westauto" 6000 Mark mehr für den neuen Trabant bezahlen, der ja eigentlich der alte geblieben war. "Mumie mit Herschrittmacher" war nur einer der Spitznamen die er vom Volk verpasst bekam.
Die Produktion endete nach nichteinmal 40.000 Stück des Viertakt-Trabant 1991.
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