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Den Rahmen für mein Vorhaben lieferte zunächst eine Brekina-Zugmaschine. Die Trittbretter mußten nach hinten verlängert werden, um den hinten Mitfahrenden einen bequemen Ein-und Ausstieg zu gewähren. Die Inneneinrichtung deutete ich an, auch die Bodenplatte der Kabine wurde nach hinten erweitert.
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Die markante Unterkonstruktion für die kleine Ladepritsche fertigte ich aus 0,5er Evergreen-Stäben an. Hier ist auch die Resinkabine von Modellbau-Schulze aus Naumburg schon Fertig mit Details bestückt.
Nach dem Verputzen und Verfeilen sämtlicher Konturen an Resinteilen lackiere ich diese übrigens immer mit einem mattschwarzen Lack um zu sehen wo sich noch kleine Luftporen bzw. Unebenheiten befinden. Bei normaler Farbe des Resins sind solche Fehler schlecht bis garnicht zu erkennen, Schwarz bietet hier einen guten Kontrast.
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Die Pritsche fertigte ich aus Evergreen-Strukturplatte und U-Profilen selbst an. Für die Vergitterung der Heckfenster und die Griffstangen vewendete ich 0,3er Kupferdraht. Am Heck fand eine fotogeätzte Maulkupplung ihren Platz.
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Türgriffe, Winker, Positionsleuchten und Blinker enstehen aus kleinen Reststücken.
Übrigens habe ich bewußt hier Winker und Blinker dargestellt um das Fahrzeug epochenmäßig ein wenig später ansiedeln zu können. Mit Gelten der Vorschrift nach der ein Fahrtrichtungswechsel mit Blinklicht anzuzeigen ist, wurden die Winker nicht in jedem Fall entfernt wenn Blinker nachgerüstet wurden. Erst recht nicht, wenn die Winker wie an diesem Fahrzeug in die Seitenwand der Kabine integriert waren.
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Hier nun das fertige Modell.
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Von der Seitenansicht ein sehr imposantes Fahrzeug, wie ich finde.
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Rückleuchten und -strahler,Scheibenwischer, Spritzlappen, Kennzeichen, Spiegel und Anhängerdreieck von Brekina fanden auch noch einen Platz am Z6.
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