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Ikarus 60/601 Stadtlinienbus
Fertigmodell von RK-Modelle
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Der Import dieser ungarischen Baureihe erfolgte von 1953 bis 1956. |
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Ikarus 311
Fertigmodell von SES
Das Komplette Modell habe ich zweifarbig lackiert, die Panoramafenster mit transparentem Gelb behandelt. Die Felgen lackierte ich in Chromsilber um Radkappen anzudeuten. |

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Ikarus-Busse dieser Reihe fanden in den 50er und 60er Jahren weite Verbreitung in der DDR. Auch eine erste Grillvariante mit Doppelscheinwerfern übereinander hat es vom 311er gegeben, die hier gezeigte kam erst später.
Mit der Reihe 311 und den parallel eingeführten Ikarus 30 begann 1952 der Import von Ikarus Bussen |

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Ikarus 620
Resin-Fertigmodell von RA-Model
Lediglich kleinere Änderungen mit etwas Farbe nahm ich an diesem Modell vor, zusätzlich bekam der Bus Kraftverkehrs-Decals und Kennzeichen.
Auch eine Reginonalbusvariante mit Klapptüren wurde importiert, bezeichnet wurde sie als 630. |

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Busse der Baureihen 620 und 630 kamen von 1959 bis 1971 in die DDR. |

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Ikarus 66 der Dresdner Verkehrsbetriebe , VR Ungarn
Fertigmodell von SES
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Ab 1952 wurden die Busse der Baureihen 55 und 66 in die DDR geliefert. Übrigens verfügten diese Busse über einen Heckmotor. |

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Ikarus 66 , VR Ungarn
Dieser Bus entstand aus Teilen mehrerer Basteltüten von SES und wurde zweifarbig lackiert.
Bis 1973 wurden über 8300 Fahrzeuge der Baureihen 55 / 66 in die DDR geliefert und bildeten in dieser Zeit das Rückgrat der Kraftverkehrsbetriebe in der Personenbeförderung. |
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Gelenkbus Ikarus 180 , VR Ungarn
Dieser Bus hatte ein unbedrucktes Fertigmodell von Beka zur Grundlage. Das Modell wurde in einem leicht vergilbten Weiß lackiert und anschließend mit einem roten Zierstreifen versehen. Außerdem wurden die Fenstergummis angedeutet sowie Scheibenwischer und Kennzeichen angebracht. |
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Omnibusse dieses Typs lieferte Ungarn von 1967 bis 1973 in die DDR.
Ich selbst kenne diese Busse in der Berliner Lackierung, wie abgebildet, noch aus meiner Heimatstadt Jena. Der ansässige Kraftverkehr bekam ausgemusterte Busse aus Berlin und setze sie im innerstädtischem Verkehr ein. |

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Ikarus 556
Fertigmodell von Beka
Sämtliche Fenstergummis deutete ich mit mattschwarzer Farbe an. Das selbe geschah auch mit den Fugen an den seitlichen Klappen und Falttüren. Rückspiegel sowie Scheibenwischer fertigte ich selbst an.
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Zwischen 1968 und 1972 wurden zirka 300 Exemplare dieser Stadtbus-Type importiert.
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Ikarus 211
überarbeitetes Fertigmodell von RA-Modell
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Der 211er wurde in Zusammenarbeit der ungarischen Ikarus-Werke mit dem IFA-Kombinat entwickelt. Durch diesen Umstand fanden sich einige IFA-Komponenten im Typ 211 wieder, so zum Beispiel der W50-Motor.
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Ikarus 250 Reisebus
Fertigmodell von RA-Model
Zunächst zerlegte ich den Bus und stellte die Kopfstützenbezüge mit weißer Farbe dar. Die Heckscheibe erhielt eine Gardine aus einer Lage Papiertaschentuch, Logos des Kraftverkehr Magdeburg und passende Kennzeichen runden das Modell ab.
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Importiert wurde die 250er Baureihe von 1968 bis 1989, anfänglich nur mit einer Tür. Die wohl damals nobelste Möglichkeit Ikarus zu fahren...
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Ikarus 260
Die Basis für diesen Bus lieferte ein Minicar-Modell aus DDR-Zeit , welches authentisch lackiert und mit Werbeschrift versehen wurde.
"Meine Werbung" entstammt eigener Herstellung.
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Der 260er wurde von 1971 bis 1989 importiert. Insgesamt kamen über 33000 Ikarus in die DDR. |
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